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PharmaKorell erneut von kununu ausgezeichnet – mit starker Bewertung in zentralen Arbeitgeberdimensionen

PharmaKorell wurde 2026 erneut von kununu ausgezeichnet. Zusätzlich zur wiederholten Auszeichnung als Top Company erhielt das Unternehmen in diesem Jahr gleich zwei weitere Anerkennungen: das Top Rated-Siegel Gehaltszufriedenheit (zweites Jahr in Folge) sowie das neu eingeführte Top Rated-Siegel Familienfreundlichkeit. Alle kununu Siegel beruhen auf authentischen Bewertungen von Mitarbeitenden und werden jeweils nur an rund 3 % der Arbeitgeber auf kununu vergeben. Besonders erfreulich ist, dass sich diese Anerkennung auch in den Bewertungsdetails widerspiegelt: 94 % der Mitarbeitenden sind mit ihrem Gehalt zufrieden, und im Bereich Gehalt & Sozialleistungen erreicht PharmaKorell 4,4 von 5 Punkten.

Auch der Gesamtblick auf die Arbeitgeberbewertung zeichnet ein starkes Bild. Seit 2023 wurde PharmaKorell von 16 Mitarbeitenden mit durchschnittlich 4,5 von 5 Punkten bewertet. Damit liegt das Unternehmen deutlich über dem Branchendurchschnitt in Beratung/Consulting, der bei 3,9 Punkten liegt. Besonders positiv bewertet wurden die Bereiche Vielfalt mit 4,8 Punkten sowie Karriere & Gehalt und Unternehmenskultur mit jeweils 4,5 Punkten. Auch die Arbeitsumgebung wurde mit 4,4 Punkten sehr gut bewertet.

Diese Ergebnisse sind aus Unternehmenssicht besonders wertvoll, weil sie mehrere relevante Aspekte des Arbeitsalltags zugleich abbilden. Sie zeigen, dass Mitarbeitende PharmaKorell nicht nur als fachlich anspruchsvolles Umfeld erleben, sondern auch als Arbeitgeber, bei dem Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten und ein tragfähiges Miteinander im Alltag spürbar sind. Gerade in einem spezialisierten Umfeld wie der Pharma- und Life-Sciences-Branche ist dies ein wichtiger Faktor, um qualifizierte Mitarbeitende langfristig zu gewinnen und zu halten.

Dass PharmaKorell über mehrere Jahre hinweg wiederholt ausgezeichnet wurde, verleiht dieser Entwicklung zusätzlich Gewicht. Kontinuität in der positiven Wahrnehmung entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch Strukturen und Verhaltensweisen, die sich im Arbeitsalltag bewähren. Die aktuellen Auszeichnungen und Bewertungskennzahlen machen genau das sichtbar.

PharmaKorell bedankt sich bei allen Mitarbeitenden, die mit ihrem Feedback zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Solche Rückmeldungen sind nicht nur eine wertvolle Bestätigung, sondern auch ein wichtiger Impuls, um die eigene Unternehmenskultur kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Making Pharmaceuticals 2026: PharmaKorell vor Ort in Coventry mit Fokus auf KI in der Pharmabranche

Dr. Ulrich Korell, Managing Director und Gründer von PharmaKorell, wird unser Unternehmen bei der diesjährigen Making Pharmaceuticals Messe in Coventry repräsentieren.

Nachdem wir die Veranstaltung im vergangenen Jahr als Besucher kennengelernt haben, sind wir in diesem Jahr mit eigenem Stand vor Ort. Sie finden uns an Stand 306, gemeinsam mit unserer Normec Schwesterfirma Synergy Health.

Ein besonderer Schwerpunkt unseres diesjährigen Messebesuchs liegt auf Künstliche Intelligenz  in der Pharmabranche. Besonders interessieren uns folgende Programmpunkte: 

21.04.2026, 12.45
AI in Pharma: Navigating Innovation and Regulation Together
Moderiert von Dr Andrew King, mit Kevin Bailey (MHRA), Adam McLennan (AstraZeneca), Martin Lush (Martin Lush Consulting / HelpmeGMP)

21.04.2026, 15.30
ISPE Panel Discussion: ISPE COP Updates (Pharma 4.0, GAMP & CQV): Industry Hot Topics and Trends Discussion
Mit Nicholas Kesterton, Mohammed Ahmed, Dr Siegfried Schmitt, Karolina Woodford und ISPE

22.04.2026, 09.15
AI for the WDA(H): Strengthening GDP Compliance and Operational Efficiency
Mit Lori Laing, Reckitt

Für britische Pharmahersteller übernehmen wir die Einfuhr britischer Arzneimittel in die EU sowie die EU-QP-Freigabe für die Vermarktung oder für klinische Prüfungen. Auf Wunsch kümmern wir uns auch um Verzollung und Distribution. So ist die EU-Außengrenze für britische Hersteller kein Wettbewerbsnachteil mehr. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch in Coventry.

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Treffen Sie Normec Synergy Health & PharmaKorell auf der Making Pharmaceuticals 2026 – Stand 306

Treffen Sie Normec Synergy Health und PharmaKorell am Stand 306 auf der Making Pharmaceuticals Messe in Coventry vom 21.–22. April 2026 - zwei spezialisierte Unternehmen innerhalb der Normec Gruppe. Unser Geschäftsführer und Gründer Dr. Ulrich Korell freut sich darauf, Sie persönlich kennenzulernen.

Als deutsches Pharma-Beratungsunternehmen unterstützen wir seit 2007 weltweit mehr als 200 Pharma- und Biotech-Unternehmen in über 30 Ländern – mit einem Team von über 25 Fachleuten.

Für britische Pharmahersteller übernehmen wir die Einfuhr britischer Arzneimittel in die EU sowie die EU-QP-Freigabe für die Vermarktung oder für klinische Prüfungen. Auf Wunsch kümmern wir uns auch um Verzollung und Distribution. So wird die EU-Außengrenze für britische Hersteller kein Wettbewerbsnachteil mehr.

Für Terminvereinbarungen senden Sie uns bitte eine Nachricht per E-Mail an info@pharmakorell.com.

Dr Stefanie Schmidt PharmaKorell

Neue Perspektiven im Team: Dr. Stefanie Schmidt im Gespräch

Dr. Stefanie Schmidt ist seit Dezember 2025 Teil von PharmaKorell und verstärkt unser Team in München als Senior Consultant. Mit Stationen in der akademischen Forschung, der öffentlichen Apotheke, der industriellen Arzneimittelherstellung sowie Führungsaufgaben im Qualitätsbereich einer CDMO bringt sie eine grosse Breite an Perspektiven mit und kombiniert wissenschaftliche Tiefe mit pragmatischem GMP-Alltag.

Um sie und ihre Arbeitsweise besser kennenzulernen, haben wir Dr. Schmidt einige Fragen gestellt: Was hilft wirklich bei Entscheidungen unter Druck? Welche Prozessverbesserung wird oft unterschätzt, obwohl sie fast immer wirkt? Und welche Grundsätze sind als QP selbst in Engpasssituationen nicht verhandelbar?


Dein beruflicher Weg reicht von der akademischen Forschung über die öffentliche Apotheke bis hin zur industriellen Arzneimittelherstellung und Führungsaufgaben im Qualitätsbereich eines Auftragsherstellers (CDMO) und nun in die Beratung. Wie hat diese Breite deine Herangehensweise an Risikobewertung und Entscheidungsfindung unter Druck geprägt?

Die Vielfalt an Perspektiven und Erfahrungen hilft mir, je nach Situation flexibel zu priorisieren. In manchen Momenten zählt die strikte Regelkonformität, in anderen ein sehr praktisches Verständnis für Prozesse und ihre Grenzen. Gerade im GMP-Umfeld zeigt sich, wie wichtig es ist, Theorie und Realität zusammenzubringen und Graubereiche richtig einzuordnen.

Die Kombination aus wissenschaftlichem Hintergrund, operativer Erfahrung sowie regulatorischem Verständnis hilft mir heute, Risiken ganzheitlich zu bewerten und pragmatische und zugleich fachlich fundierte Entscheidungen zu treffen.


Welche System- oder Prozessverbesserung führt nahezu immer zu besseren Ergebnissen, wird aber dennoch häufig unterschätzt?

Eine oft unterschätzte, aber äusserst wirkungsvolle Verbesserung ist die systematische Einbindung der Mitarbeiter, die täglich mit den Prozessen arbeiten. Sie kennen Engpässe, Workarounds und Chancen und liefern die schnellsten „Quick Wins“. Wenn Mitarbeiter aktiv an der Verbesserung beteiligt sind, steigt die Bereitschaft, neue Lösungen mitzutragen und nachhaltig umzusetzen. Es fehlt jedoch häufig eine klare Methodik, um Erfahrungswissen systematisch zu erschliessen und in Verbesserungen zu überführen.


Welche mühsam erarbeitete Erkenntnis würdest du unbedingt weitergeben?

Eine wichtige Erkenntnis – auch wenn ich fürchte, dass sie niemandem wirklich Umwege erspart – ist, dass fachliche Kompetenz allein nicht ausreicht. Entscheidend ist die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung dafür zu übernehmen. Dieses Verantwortungsgefühl entwickelt sich nicht von selbst, sondern durch Übung, Reflexion und den offenen Umgang mit Fehlern – was nicht schwächt, sondern Professionalität zeigt und Vertrauen schafft.

Genauso wichtig ist es, Fragen zu stellen, statt aus Unsicherheit zu schweigen. Fragen verhindern Missverständnisse und beschleunigen echtes Lernen.

Wenn ich also etwas weitergeben möchte, dann: mutig entscheiden, neugierig fragen und offen aus Fehlern lernen.


Welche Arten von Kundenherausforderungen reizen dich in deiner neuen Rolle als Senior Consultant bei PharmaKorell am meisten und warum?

Mich reizen Kundenherausforderungen, bei denen ich meine bisherige Erfahrung aus der pharmazeutischen Lohnherstellung – insbesondere im Bereich steriler Arzneimittel – unmittelbar weitergeben und Kunden unterstützen kann.

Gleichzeitig freue ich mich auf Herausforderungen, die mich fachlich und methodisch wachsen lassen. Die Pharmawelt ist vielfältig und entwickelt sich rasant weiter. Die Möglichkeit, über meinen bisherigen fachlichen Tellerrand hinauszublicken, neue Themenfelder zu erschließen und unterschiedliche Denk- und Arbeitsweisen kennenzulernen, empfinde ich als besonders motivierend.

Am meisten begeistert mich letztlich die Mischung: ein bunter Blumenstrauß an Projekten, Strukturen und Fragestellungen. Diese Vielfalt macht für mich aktuell den Reiz der Rolle als Consultant aus.


In Zeiten von Engpässen kann der Druck steigen, Chargen besonders schnell freizugeben. Was sind für dich als QP die nicht verhandelbaren Punkte? Wo ziehst du die Grenze, unabhängig von den Umständen?

Die Rolle der QP wurde vom Gesetzgeber bewusst als letzte unabhängige Instanz zwischen Herstellung und Patient geschaffen und genau so verstehe ich sie auch. Arzneimittel sind ein besonderes Gut, und am Ende geht es immer um Menschen, die darauf vertrauen, dass wir unsere Verantwortung ernst nehmen. Die Grenze ziehe ich dort, wo die Sicherheit des Patienten nicht mehr zweifelsfrei gewährleistet ist. Wenn Unsicherheiten bestehen, wenn Daten fehlen oder wenn Risiken nicht abschließend bewertet wurden, kann und darf ich eine Charge nicht freigeben. Diese Entscheidung darf nicht durch Zeitdruck, wirtschaftliche Interessen oder externe Erwartungen beeinflusst werden.

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PharmaKorell 2026 Messeplanung

Als global tätige Beratungs -und Zertifizierungsfirma verfolgen wir laufend pharmazeutische Innovationen und Trends weltweit und vernetzen uns gerne innerhalb unserer Branche. In diesem Jahr werden wir u.a. an folgenden internationalen Veranstaltungen teilnehmen:

CPHI Europe | Milan | 6. – 8.10.2026

Festival of Biologics | Basel | 13. – 15.10. 2026

Swiss Biotech Day | Basel | 4. – 5.05.2026

Making Pharmaceuticals | Coventry | 21. – 22.04.2026

CPHI China | Shanghai | 16. – 18.06.2026

Bio International Convention | San Diego | 22. – 25.06.2026

Was steht auf Ihrem Messeplan für 2026? Wir sind immer offen für weitere Anregungen und freuen uns darauf, möglicherweise auch Sie bei dem einen oder anderen Event zu treffen.


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Fröhliche Festtage

Im Namen des gesamten PharmaKorell Teams wünschen wir allen, ob nah oder fern, fröhliche Festtage! Wir freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr unsere Kunden dabei zu unterstützen, innovative Medikamente sicher auf den Markt zu bringen.

Vom 24.12. bis 06.01. sind wir nur eingeschränkt erreichbar. Bei dringenden Anliegen erreichen Sie uns zwischen den Feiertagen unter info@pharmakorell.com.

Claus-Jürgen nutzt als Erster unsere neue Sabbatical-Regelung

Premiere bei PharmaKorell: Dr. Claus-Jürgen Koch nutzt als Erster die neue Sabbatical-Regelung

Seit Kurzem haben unsere Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich bei Bedarf eine längere Auszeit vom Berufsalltag zu nehmen. Diese Chance hat Dr. Claus-Jürgen Koch, der seit 2022 Teil von PharmaKorell am Standort München ist, gemeinsam mit seiner Familie genutzt. Direkt nach seiner Rückkehr haben wir ihn gefragt, wie er diese besondere Zeit erlebt hat.

Was hat Dich dazu bewegt, ein Sabbatical zu machen? Was war für Dich der wichtigste Auslöser, den Schritt tatsächlich zu wagen?
Für einige Zeit in eine andere Welt einzutauchen, ein anderes Land, die Menschen und deren Lebensweise kennenzulernen, hat mich schon immer fasziniert. Der reguläre Urlaub ist meist zu kurz, um Land und Leute besser kennenzulernen. Seit meiner frühen Schulzeit hatte ich zudem keinen längeren Zeitraum mehr für mich, über den regulären Urlaub hinaus, ohne schulische oder berufliche Verpflichtungen. Und ein längerer Auslandsaufenthalt, idealerweise noch verbunden mit einer beruflichen Pause, war schon immer ein Traum von mir gewesen. Dass PharmaKorell mir die Möglichkeit bietet, eine Auszeit vom Beruf zu nehmen und ich währenddessen sowohl Gehalt beziehe als auch vollumfänglich weiter versichert bin, war einer der ausschlaggebenden Gründe für das Sabbatical.

Zeitlich hat es auch gut zum schulischen Verlauf unserer Kinder gepasst, die beide die Grundschule besuchten. Und schließlich spielten natürlich auch finanzielle Überlegungen eine Rolle. Da wir seit Kurzem keine größeren finanziellen Verpflichtungen mehr hatten, konnten wir diesen Schritt auch finanziell gut wagen. Insbesondere auch, da ich nach der Rückkehr direkt wieder in meine frühere Tätigkeit einsteigen konnte.

Warum Australien: Gab es einen besonderen Grund oder Traum dahinter?
In der Tat: Wir haben Freunde, die vor drei Jahren nach Australien ausgewandert sind und die wir dort vor zwei Jahren bereits besucht haben. Da uns dieser einmonatige Urlaub damals sehr gut gefallen hat, fiel die Wahl auf Australien für unser Sabbatical nicht schwer. Australien hat eine tolle Natur, eine exotische und endemische Tierwelt und die Lebensweise der Menschen ist der unseren sehr ähnlich. Es ist ein sehr sicheres Land und bietet trotzdem eine Menge Abenteuer, wenn man will.


Das Set-up für unsere Reise war diesmal jedoch anders. Es war ja kein „einfacher“ Urlaub mehr, sondern ein längerer Aufenthalt, d. h. es mussten diverse Punkte im Vorfeld geklärt und organisiert werden. Wir haben zwei Kinder im Grundschulalter, die wir von der Schulpflicht befreien lassen mussten. Voraussetzung für die Befreiung war eine alternative Beschulung. Die Schule unserer Kinder hier am Ort hat unser Vorhaben glücklicherweise sehr unterstützt. Und mit der bilingualen „Deutschen Schule Melbourne“ haben wir für unsere Kinder eine tolle Schule gefunden, die ihnen aufgrund fehlender Sprachbarrieren und kleiner Klassen ein leichtes Einleben und Erleben ermöglicht hat. Danach mussten Unterkünfte in Melbourne organisiert und unser Zuhause in Deutschland für die Zeit unserer Abwesenheit versorgt werden, Flüge gebucht und Visa beantragt werden usw.


Und wie gesagt, unsere Arbeitgeber mussten dies ja ebenfalls genehmigen. Mein Arbeitgeber PharmaKorell hat sich dabei als ausgesprochen unkompliziert herausgestellt. Ich habe ein halbes Jahr Vollzeit gearbeitet, wodurch die anschließenden sechs Monate Sabbatical hereingearbeitet wurden, d. h. ich habe ein Jahr lang monatlich jeweils ein halbes reguläres Gehalt erhalten. Bei meiner Frau war es leider wesentlich komplizierter, was sie dann letztendlich dazu bewogen hat, ihre Anstellung zu kündigen, um sich dann im Anschluss an das Sabbatical neu zu orientieren.

Welche Erfahrungen haben Dich und Deine Familie in Australien am meisten geprägt?
Viel Zeit mit der Familie zu verbringen und füreinander Zeit zu haben, war besonders schön. Wir sind als Familie noch fester zusammengewachsen und haben gemerkt, dass wir uns aufeinander immer verlassen können. Alle Herausforderungen konnten wir gemeinsam gut meistern, was uns in Zukunft sicher zugutekommt.

Was wir auch sehr genossen haben, ist das lockere Lebensgefühl in Australien. Ich hatte den Eindruck, die Australier legen nicht so viel Wert auf Äußerlichkeiten und Statussymbole wie bei uns, z. B. auf Kleidung und Autos.

Gab es einen Moment, der Dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Ja, wir waren ja die letzten zwei Wochen noch mit einem Camper im Outback unterwegs und dabei hat mich diese unglaubliche Weite und Stille sehr beeindruckt. Du steigst aus dem Auto und hörst nur noch den Wind und sonst einfach nichts. So etwas gibt es bei uns so gut wie gar nicht mehr. Und ab und zu laufen einem dann noch Emus und Kängurus über den Weg.

Welche kulturellen Unterschiede sind Dir aufgefallen?
Da Australien ja ein klassisches Einwanderungsland ist, ist es multikulturell geprägt und diese Vielfalt wird auch gelebt. Viele Einwanderer stammen jedoch ursprünglich aus Europa, womit die kulturellen Unterschiede eher gering ausfallen. Die Australier sind sehr offen, haben einen guten Humor und auf einen fairen Umgang miteinander wird sehr viel Wert gelegt. Es sind eher Kleinigkeiten, die einem hier auffallen. So kommt man zum Beispiel mit den Einheimischen sehr locker und schnell ins Gespräch, Smalltalk ist üblich; das scheint mir in Deutschland distanzierter zu sein.

Was hast Du unterwegs über Dich selbst oder über Deine Familie neu gelernt?
Es war erstaunlich, mit wie wenigen Dingen man problemlos auskommen kann. Man hat zu Hause einen kompletten Haushalt, auf unserer Reise hat für jeden eine große Tasche ausgereicht. Uns ging nichts Materielles ab. Auch den Kindern nicht. Es standen immer die gemeinsamen Erlebnisse im Vordergrund.

Wie hat das Sabbatical Deinen Blick auf Deine Arbeit und Deine Rolle bei PharmaKorell verändert?
Ich glaube, dass sich hier gar nicht so viel verändert hat. Der Abstand hat mir aber nochmals gezeigt, wie wichtig eine gute Struktur und verlässliche Kollegen in der Firma sind. Die Kollegen haben mich im Rahmen meines Wiedereinstiegs gleich wieder voll ins Team integriert. Dass mir dieses schöne Erlebnis so einfach möglich gemacht wurde, schätze ich sehr.

Welche Impulse oder Ideen bringst Du jetzt mit zurück ins Unternehmen?
Das Sabbatical hat mir geholfen, mich neu zu sortieren und Themen und Aufgaben wieder mit mehr Energie und Fokus anzugehen. Die Australier habe ich als unkompliziert und lösungsorientiert erlebt, vielleicht auch aufgrund ihres multikulturellen Hintergrunds. Das kommt mir persönlich sehr entgegen, da ich mich selbst auch eher als den pragmatischen Typen sehe. Bei unserer Reise mussten wir uns auch immer wieder auf neue Situationen einstellen, gerade mit den Kindern. Für mich hat sich dabei nochmals bestätigt, dass Veränderungen immer auch eine spannende Herausforderung und Chance darstellen. Ich möchte diese Flexibilität gerne weiterhin in die Firma einbringen.

Würdest Du anderen empfehlen, ein Sabbatical zu machen und wenn ja, warum?
Ich kann jedem, der es sich leisten kann und will und dem sich die Möglichkeit bietet, ein Sabbatical empfehlen. Dieses eröffnet die seltene Chance, für eine definierte Zeit aus dem Alltag auszusteigen und mit Abstand auf das eigene Leben, zum einen auf die persönlichen, familiären Dinge, aber auch auf die beruflichen Aspekte, zu blicken. Man kann sich neu sortieren und künftige Herangehensweisen sowie Prioritäten ggf. anders gestalten und setzen. Einmal für eine etwas längere Zeit in einem anderen Land zu leben und die Menschen und ihre Lebensweise näher kennenzulernen, stellt in meinen Augen generell eine große Bereicherung dar.

Wie war es, nach dieser Auszeit wieder in den Berufsalltag einzusteigen?
Das klappte ziemlich unkompliziert. Da ich meine Projekte bei PharmaKorell im Vorfeld entweder abschließen, ruhend stellen oder an Kollegen übergeben konnte, war der Wiedereinstieg reibungslos möglich. Die Kollegen haben hier sehr gute Vertretungsarbeit geleistet und es mir leicht gemacht.

Gibt es Routinen oder Haltungen aus Australien, die Du im Alltag beibehalten möchtest?
Natürlich. Da wir ja nicht arbeiten mussten, konnten wir den Alltag auch entspannter und gelassener angehen. Das hat sich u. a. auch im gegenseitigen Umgang widergespiegelt. Ich hoffe, dass ich die Gelassenheit zumindest teilweise beibehalten kann, auch im manchmal etwas hektischen Berufsalltag. Unsere Kinder meinten auch, dass sich das Familienleben nach dem Sabbatical harmonischer gestaltet. Durch die viele gemeinsame Zeit und die schönen und spannenden Erlebnisse sind wir als Familie fester zusammengewachsen. Wir hoffen sehr, dass wir auch das so beibehalten können.

Danke Claus-Jürgen für den spannenden Einblick und die Inspiration. 


Und der organisatorische Ablauf?  Während eines Sabbaticals erhalten Mitarbeitende auf Wunsch die Hälfte ihres regulären Gehalts. Da während der Auszeit nicht gearbeitet wird, muss die Zeit im Vorfeld herausgearbeitet werden.

Das bedeutet z. B.: 6 Monate Vollzeit arbeiten + 6 Monate Freistellung → 12 Monate lang 50 % des üblichen Gehalts.

Das Arbeitsverhältnis bleibt währenddessen vollständig bestehen.

Damit gilt:

  • Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung) werden weiterhin regulär abgeführt (auf Basis des reduzierten Gehalts).
  • Steuerlich gibt es keine Besonderheiten, da das Gehalt normal weiterläuft, nur in reduzierter Form.
  • Es entstehen keine zusätzlichen administrativen Schritte für Mitarbeitende (keine Ab-/Ummeldungen etc.).

Damit bleibt ein Sabbatical bei PharmaKorell rechtlich wie organisatorisch unkompliziert, bei stabiler finanzieller Planung und Absicherung.

PharmaKorell erneut Best Company

PharmaKorell erneut mit kununu Top Company-Siegel 2026 ausgezeichnet

  • Nachdem die PharmaKorell GmbH bereits 2024 und 2025 zur Top Company erklärt wurde, erhält sie auch im Jahr 2026 den kununu Top Company-Award für eine herausragende Unternehmenskultur. 
  • Arbeitgebersiegel zeichnet Unternehmen mit hoher Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit aus und wird ausschließlich auf Basis unabhängiger Bewertungen auf kununu vergeben. 
  • Circa fünf Prozent aller Unternehmen auf kununu werden jährlich als Top Company ausgezeichnet. 
  • kununu CEO Nina Zimmermann: „Ein starkes Zeichen an Talente, die nach ihrem idealen Arbeitgeber suchen.“ 

Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu zeichnet die PharmaKorell GmbH als Top Company 2026 aus. Grundlage der Auszeichnung bilden die unabhängigen Bewertungen der Mitarbeitenden auf der Plattform. PharmaKorell gehört damit zu den Unternehmen mit dem besten Arbeitsumfeld in Deutschland. „Wir gratulieren der PharmaKorell GmbH zur erneuten Auszeichnung mit dem Top Company-Siegel. Zum dritten Jahr in Folge – das ist etwas ganz Besonderes“, sagt Nina Zimmermann, CEO von kununu. 

„Nur fünf Prozent der Unternehmen qualifizieren sich für dieses besondere Siegel. Dies sendet ein positives Signal, sowohl als Aushängeschild für potenzielle Bewerber:innen als auch als Spiegel der Unternehmenskultur nach innen an die Mitarbeitenden. So konnten 71 Prozent der Unternehmen, die das Siegel erhalten haben, eine erhöhte Anzahl an Bewerbungen verzeichnen. Ganze 81 Prozent erkennen die Auszeichnung darüber hinaus auch als einen wichtigen Teil ihrer Employer-Brand-Strategie an.“ 

“Wir freuen uns zum dritten Jahr in Folge zur “Kununu Best Company ausgezeichnet worden zu sein” sagt Dr. Ulrich Korell, Gründer und Geschäftsführer von PharmaKorell. “Konstruktive Zusammenarbeit und ein gutes Betriebsklima haben eine sehr hohe Bedeutung bei PharmaKorell. Wir legen viel Wert darauf, dass die Regeln für die Zusammenarbeit gemeinsam im Team – im großen Kreis oder durch eine vom Team bestimmte kleinere Fokusgruppe – vereinbart werden, und dann Teamentscheide von allen mitgetragen und umgesetzt werden. Die Teamentscheidungen umfassen ein breites Spektrum wie zum Beispiel unsere gemeinsamen Firmenwerte, das Verfahren für die Berechnung des jährlichen Gehaltsbonus, die Erreichbarkeit bei Arbeit außerhalb des Büros, welche Arbeitgeber-Zusatzleistungen wir einführen, Auswahl unseres neuen digitalen Dokumentensystems (eQMS), welche gemeinnützigen Organisationen wir als Firma unterstützen, das Ziel unseres nächsten Teamausflugs, welche Getränke und Snacks die Firma gratis bereitstellt oder welche Bilder wir in den Gemeinschaftsräumen aufhängen.” 

Eine Umfrage von kununu unter Unternehmen, die in der vergangenen Siegel-Saison als Top Company ausgezeichnet wurden, ergab: 80 Prozent der befragten Unternehmen haben im Bewerbungsprozess positives Feedback auf das Top Company-Siegel erhalten. Darüber hinaus würden 81 Prozent der ausgezeichneten Unternehmen anderen Arbeitgebern empfehlen, sich um die Qualifizierung als Top Company zu bemühen.

Dr. Markus Färber verstärkt das Beratungsteam von PharmaKorell

Nach über 30 Jahren bei der Wasserburger Arzneimittelwerk GmbH, wo er die Bereiche Qualitätskontrolle Labor, Qualitätssicherung, QP Compliance und Regulatory Affairs leitete, hat Dr. Markus Färber ein neues berufliches Kapitel aufgeschlagen – als Senior Berater bei PharmaKorell.

Im Interview erzählt Markus, was ihn zu diesem Schritt motiviert hat, was ihn an der Beratungsarbeit fasziniert und worauf er sich in seiner neuen Rolle besonders freut.

Markus, nach drei Jahrzehnten bei Wasserburger Arzneimittelwerk hast Du Dich entschieden, eine neue Herausforderung bei PharmaKorell anzunehmen. Was hat Dich zu diesem Schritt bewegt?
Die 30 Jahre im selben Umfeld bei einem Lohnhersteller für Parenteralia waren interessant, fordernd und abwechslungsreich. Da ich aber schon immer Interesse an neuen Herausforderungen und innovativen Technologien hatte, entstand nach und nach der konkrete Wunsch nach einem „frischen Impuls“, um neue Perspektiven und komplexere Fragestellungen kennenzulernen. In der Beratung bekommt man Einblicke in verschiedene Unternehmen, Produkte und Prozesse, anstatt immer nur einen Betrieb zu sehen. Die Arbeit als Seniorberater bei PharmaKorell bietet mir die Möglichkeit, breiter zu denken, mich persönlich weiterzuentwickeln und dabei auch meine langjährige Erfahrung einzubringen und positive Veränderungen in mehreren Firmen zu bewirken, nicht nur in einer.

Wie war es, nach so vielen Jahren auf der „Industrieseite“ nun in die Beratung zu wechseln?
Der Schritt war gar nicht so groß, wie man vielleicht denkt. Da in den letzten Jahren viele neue und z.T. wenig erfahrene Mitarbeiter im Wasserburger Arzneimittelwerk eingestellt wurden, war meine Expertise und Erfahrung oft gefragt. Ich fungierte quasi als „interner Berater“.

Welche Erfahrungen aus Deinen 30 Jahren in Regulatory Affairs und Compliance sind heute besonders wertvoll für Deine Kund:innen?
Ich kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Qualitätsmanagement eines Sterilherstellers zurückblicken. Ich war in dieser Zeit Primärkontakt für die häufigen Kundenaudits und Inspektionen durch nationale und internationale Behörden. Somit kann ich Kunden von PharmaKorell beraten, wie man Qualitätsmanagement-Systeme aufbaut, die dann mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Audits und Inspektionen erfolgreich vertreten werden können.

Du hast die Entwicklungen im pharmazeutischen Qualitäts- und Regulierungsumfeld über viele Jahre miterlebt. Welche Trends prägen die Branche Deiner Meinung nach aktuell am stärksten?
Die regulatorischen Anforderungen an die Herstellung steriler Arzneimittel und das damit verbundene Qualitätsmanagement steigen ständig. Neuartige und vielversprechende Arzneimittel (z.B. zur Behandlung von Krebs, Diabetes oder Alzheimer) sind in der Pipeline namhafter Hersteller, die als Injektionsarzneimittel für die klinische Prüfung und später für die Marktversorgung bereitgestellt werden. Sehr spannend wird aber auch der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der doch eher konservativen Pharmawelt sein.

Was ist der beste Ratschlag oder die beste Lebensweisheit, die Du je erhalten hast und wie beeinflusst sie Deine Arbeit?
Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Für mein berufliches Wirken denke ich hier am ehesten an die zwei folgenden Weisheiten:

„Qualität ist keine Abteilung, sondern eine Philosophie“
Qualität wird nicht erst am Ende eines Prozesses geprüft, sondern Qualitätsbewusstsein und entsprechendes Risikomanagement muss Basis jeder Entscheidung in einem Pharmaunternehmen sein. In der täglichen Arbeit motiviert mich dieser Gedanke, bei Kolleginnen und Kollegen – sofern notwendig – Qualitätsbewusstsein zu entwickeln, anstatt nur zu kontrollieren.

„Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.“
Sicher ein Leitmotiv bei meiner täglichen Arbeit. Bei sich ständig ändernden Rahmenbedingungen sind Lernbereitschaft, Anpassungsfähigkeit und moderne Denkweise trotz langer Erfahrung essenziell.

Und ganz persönlich: Was motiviert Dich nach so vielen Jahren in der Branche immer noch, neugierig und engagiert zu bleiben?
Auch nach 30 Jahren motiviert mich, dass unsere Arbeit ganz unmittelbar zur Sicherheit von Patientinnen und Patienten beiträgt. Ich empfinde das nicht als Routine, sondern als Verantwortung und Antrieb. Da sich in der Pharmaindustrie ständig etwas verändert, ist Neugier für mich eine Grundhaltung und es reizt mich, diese Veränderungen mitzugestalten und mein Wissen weiterzugeben.

Wir freuen uns sehr, Markus im Team zu haben, und sind gespannt auf die Impulse und die langjährige Erfahrung, die er in die Beratung und Zusammenarbeit bei PharmaKorell einbringt.

Dr Frank Wienen

Rückblick auf die CPHI in Frankfurt: Fachlicher Austausch in produktiver Atmosphäre

Die CPHI in Frankfurt bot in diesem Jahr einen Rahmen, der es ermöglicht hat, Gespräche mit inhaltlicher Tiefe zu führen. Für uns war dies besonders wertvoll, da wir sowohl langjährige Kundenbeziehungen pflegen als auch Kontakte zu potenziellen Neukund:innen aufbauen konnten. 

Wir haben an einigen Vorträgen und Podiumsdiskussionen teilgenommen. Zwei Veranstaltungen stehen stellvertretend für Themen, die derzeit in vielen Projekten unserer Kund:innen eine wesentliche Rolle spielen.

Die Podiumsdiskussion „Biologics in Motion: Navigating the Clinical Trials Landscape in Europe“ mit Ana Antunes (MABDESIGN), Sanobar Syed (Boehringer Ingelheim) und Dr. Rafael Grochot (Sarah Cannon Research Institute) bot einen prägnanten Überblick über aktuelle klinische Studienlandschaften, regulatorische Entwicklungen und Marktanteile. Interessant war die Einordnung, dass mittlerweile etwa ein Drittel aller neu zugelassenen Arzneimittel biologischen Ursprungs ist. Dieses Bild deckt sich mit unserer eigenen Erfahrung: Ein erheblicher Anteil der Projekte, die wir begleiten, befasst sich mit Biologika in unterschiedlichen Entwicklungsphasen bis hin zur Markteinführung. Die Diskussion war kompakt und inhaltlich dicht; sie hätte durchaus länger dauern dürfen.

Die Panel-Diskussion „Continuous Manufacturing: A View Into the Future of Pharmaceutical Production” mit Gabriela Grasa Mannino (US Pharmacopeia), Dr. Salvatore Mascia (CONTINUUS Pharmaceuticals), Rohtash Kumar (Veranova) und Philip Coetzee (Daiichi Sankyo), moderiert von Edgar Pogna (L.E.K. Consulting), rückte die Bedeutung strategischer Entscheidungen zu Beginn eines Projekts in den Fokus. In der Panel-Diskussion wurde deutlich, wie wichtig es ist, bereits zu Beginn eines Projekts die Produktionsstrategie klar auszurichten. Wenn Entwicklungsabteilungen, Management und Zulassungsbehörden früh und transparent zusammenarbeiten, lassen sich auch innovative oder weniger etablierte Herstellungsansätze erfolgreich umsetzen und regulatorisch absichern.

Die Messe war insgesamt sehr gut organisiert. Die CPHI-App ermöglichte eine klare Orientierung auf dem Gelände, inklusive Zeit- und Distanzangaben sowie optimierten Routen. Dies machte es leichter, Gespräche effizient zu planen. Gleichzeitig war es problemlos möglich, ad-hoc Meetings in Cafeterias, Lounge-Bereichen und ruhigeren Ecken zwischen den Hallen zu führen, auch für vertrauliche Gespräche, was auf Großveranstaltungen nicht selbstverständlich ist. 

Auch die technische Umsetzung verdient Erwähnung: Vorträge wurden über Kopfhörer übertragen, was selbst in halb offenen Räumen konzentriertes Zuhören ermöglichte. Hinzu kam präsentes, gut geschultes Personal, das Orientierung und Ablauf unterstützte.

Die CPHI bleibt für uns ein relevanter Ort des fachlichen Dialogs. Wir werden nächstes Jahr wieder dabei sein. Wenn Sie selbst auf der CPHI waren oder an verwandten Fragestellungen arbeiten, freuen wir uns über den Austausch. 

Hauptstandort Lörrach

PharmaKorell GmbH
Georges-Köhler-Str. 2
79539 Lörrach
Deutschland

Tel. +49 7621 949860
info@pharmakorell.com

Niederlassung München

PharmaKorell GmbH
Schleißheimer Str. 373
80935 München
Deutschland

Tel. +49 89 24883410
info@pharmakorell.com

Kontakt in der Schweiz

PharmaKorell GmbH
Lörracherstrasse 60
4125 Riehen/Basel
Schweiz

Tel. +41 79 1396748
info@pharmakorell.com

 

  

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